Information nach der EU DSGVO für Betroffene

Allgemeines

Der Schutz personenbezogener Daten hat für die accredis Inkasso GmbH & Co. KG einen besonderen Stellenwert. Daher verarbeitet die accredis Inkasso GmbH & Co. KG personenbezogene Daten nur im Einklang mit den geltenden rechtlichen Bestimmungen und stellt technisch und organisatorisch die Einhaltung der Datenschutzvorschriften sicher.

Die folgenden Informationen geben einen Überblick über den Umgang mit Daten und die Rechte der Betroffenen, die sich seit dem 25.05.2018 aus der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergeben.

Verantwortlich im Sinne des Art. 4 Nr. 7 EU-DSGVO ist

accredis Inkasso GmbH & Co. KG
Robert-Bosch-Str. 2a
D-50354 Hürth
Tel:  +49 2233 96683-0
Fax: +49 2233 96683-9
E-Mail: 
info@accredis-inkasso.de

Angaben zum Datenschutzbeauftragten

accredis Inkasso GmbH & Co. KG
Datenschutzbeauftragter
Robert-Bosch-Str. 2a
50354 Hürth

oder unter:

E-Mail: 
datenschutz@accredis-inkasso.de

Angaben zur Aufsichtsbehörde

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf
Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10

E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

 

 

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Informationen gem. Art. 14 DSGVO

Zweck der Verarbeitung der erhobenen Daten ist die Vertragsabwicklung bzw. die Rechtsverfolgung. Ein weiterer von uns verfolgter Zweck der Datenverarbeitung ist das Forderungsmanagement. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b EU-DSGVO. Darüber hinaus ist die Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO zur Wahrung unserer berechtigten Interessen oder der eines Dritten erforderlich. Unsere berechtigten Interessen bestehen in Zusammenhang mit einer Forderung.

Wir verarbeiten nachfolgende Kategorien von Daten: Stammdaten; Kommunikationsdaten; Vertragsdaten; Forderungsdaten; ggf. Zahlungsinformationen.

Die Daten stammen zum Teil aus öffentlich zugänglichen Quellen wie öffentlichen Registern, dem Internet, der Presse und sonstigen Medien sowie aus der Übermittlung von Daten über offene Forderungen.

Im Rahmen des Inkassoverfahrens werden wir die Daten an unsere Auftraggeber, und ggf. folgende Kategorien von Empfängern übermitteln, sofern dies zum Einzug der Forderung erforderlich ist:

  • Abtretungsempfänger
  • Auskunfteien
  •  Dienstleister
  • Drittschuldner
  • Einwohnermeldeämter
  •  Gerichte
  • Gerichtsvollzieher
  • Rechtsanwälte

 

Nach Zahlung der ausstehenden Forderung oder Beendigung des Inkassoverfahrens prüfen wir nach Ablauf von drei Jahren, ob wir die Daten noch benötigen und einer Löschung gesetzliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Betroffenen stehen bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte nach Art. 15 bis 22 DS-GVO zu: Recht auf Auskunft; Recht auf Berichtigung; Recht auf Löschung; Recht auf Einschränkung der Verarbeitung; Recht auf Datenübertragbarkeit. Außerdem steht Betroffenen nach Art. 14 Abs. 2 Buchstabe c in Verbindung mit Art. 21 DS-GVO ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung zu, die auf Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO beruht.

Betroffene haben gemäß Art. 77 DS-GVO das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.